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Branche Laserschneiden

Hochdruck-Stickstofferzeugung vor Ort sowie Laserschneid- und CNC-Lösungen für oxidfreie, saubere Schnittkanten.

Branchenspezifische Lösungen

Branche Laserschneiden
Technische Lösungen

Hochreiner Stickstoff als Schneidgas beim Laserschneiden von Edelstahl und Aluminium verhindert Oxidation an der Schnittkante und macht eine Nachbearbeitung überflüssig. Hochdruck-Stickstoffanlagen vor Ort senken die Kosten für Flaschen und Tanks; zusammen mit Laserschneid- und CNC-Maschinen liefern wir schlüsselfertige Lösungen.

Faserlaser, die Edelstahl und Aluminium schneiden, benötigen Stickstoff mit hohem Druck und großem Volumenstrom – das Schneidgas ist daher oft der größte Betriebskostenfaktor nach der Maschine selbst. Ein Stickstoffgenerator vor Ort mit Booster und Hochdruckspeicher liefert Gas in einer auf Werkstoff und Blechdicke abgestimmten Reinheit. Saubere, trockene Druckluft ist sowohl für den Generator als auch für die Optik des Schneidkopfs unerlässlich, weshalb Trockner und Filter zum Paket gehören. Für ein Angebot senden Sie uns bitte Laserleistung, Werkstoffe und Blechdicken, Düsengrößen und Betriebsstunden.

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Häufig gestellte Fragen

Welche Stickstoffreinheit wird für das Laserschneiden von Edelstahl benötigt?

Für oxidfreie, blanke Schnittkanten an Edelstahl sind 99.95–99.999% üblich; Baustahl und Aluminium lassen sich oft schon mit 99.5–99.9% zufriedenstellend schneiden. Eine geringere Reinheit verkleinert den Generator und senkt den Energieverbrauch. Ihre Qualitätsanforderung an die Schnittkante bestimmt, wo in diesem Bereich Sie liegen sollten.

Wie schätze ich den Stickstoffverbrauch eines Faserlasers ab?

Der Verbrauch hängt von Düsendurchmesser und Schneiddruck ab, typischerweise 12–25 bar. Eine größere Düse bei hohem Druck kann deutlich über 50 Nm³/h verbrauchen. Anhand von Düsengrößen, Drücken und dem Schneidzeitanteil pro Schicht berechnen wir mittleren und Spitzenbedarf für die Auslegung.

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